Schriftsonar

Ted Chiang – Die Hölle ist die Abwesenheit GottesEin historischer Blackout: Connie Willis ist mit dem Doppelroman Blackout/All Clear wieder einmal unterwegs im Themenpark Geschichte, diesmal Abteilung 2. Weltkrieg. Bietet sie dem Leser mehr als ihre prall gefüllten Rechercheordner? Leider nein, finden wir, und dämmern dahin im Guido Knopp-Modus. [00:00]

Ach du meine Fresse: David Lubar fügt den pubertären Problemen durchschnittlicher Teens ein entscheidendes hinzu: Plötzlich Zombie – So ein Mist! Mehr Spaß durch gefühllose Unverwundbarkeit. Ein äußerst unterhaltsames Kinderbuch mit Körperteilen. [15:15]

Tiefgang für Geeks: Ted Chiang zeigt, wie man guten Stil, verblüffende Ideen und philosophisches Denken zu großartigen Erzählungen verwebt. Die überaus gelungene Anthologie Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes versammelt mehrfach preisgekrönte Miniaturen über Zeit, Bewusstsein, Gott und Mythos. [23:50]

Das rätselhafte Mosaik der Zukunft: Das Buch der Neuen Sonne von Gene Wolfe ist ein bis heute einzigartiges Werk der Phantastik. Die nicht immer leicht konsumierbare Erzählung wirkt wie eine Gegenthese zu heutigem Mainstream. Die geniale Mischung aus Intensität und Beiläufigkeit belohnt den wachen Leser mit großartigen Passagen, die zum Besten gehören, das die Phantastik zu bieten hat. [33:55]

Download: Schriftsonar 44


Datastream

Connie Willis, Blackout (Spectra 2010 - 491 Seiten), All Clear (Spectra 2011 - 656 Seiten)

David Lubar, Plötzlich Zombie - So ein Mist! (Bastei Lübbe 2012 - 160 Seiten); Illustration: Kerstin Schoene; Übersetzung: Bernhard Schneider; Originaltitel: Accidental Zombie – My Rotten Life (2009)

Ted Chiang, Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes (Golkonda 2011 - 179 Seiten), Übersetzung: molosovsky

Gene Wolfe, Das Buch der Neuen Sonne besteht aus den vier Bänden: Der Schatten des Folterers (Heyne 1984) Originaltitel: The Shadow of the Torturer (1980); Die Klaue des Schlichters (Heyne 1984) Originaltitel: The Claw of the Conciliator (1980); Das Schwert des Liktors (Heyne 1984) Originaltitel: The Sword of the Lictor (1981); Die Zitadelle des Autarchen (Heyne 1984) Originaltitel: The Citadel of the Autarch (1982) Übersetzungen: Reinhard Heinz

Die Musik zur Sendung
Marco Trovatello - “I had to let God be in control of ALL things” - [Wuerfel 13] - www.derkleinegruenewuerfel.de


William Gibson – SystemneustartMythos und Wahrheit: Das ungewöhnliche, skurrile Werk von James Tiptree Jr. ist nur noch eingeschworenen Fans bekannt. Mit der Neuauflage ihrer Kurzgeschichten könnte sich das ändern. Der erste Band Quintana Roo entführt den Leser in die magische Realität von Yukatan. Kurze Roadmovies auf dem Weg in die Unwirklichkeit. [00:00]

Wer bin ich, wenn ich viele bin? Bei David Marusek wird die digitale Verwirrung der Moderne auf die Spitze getrieben, wenn der Alltag mit Schnappschüssen des Selbst bevölkert wird. Das ist eine der vielen Ideen, die den Leser in seiner Anthologie Wir waren außer uns vor Glück erwarten. Kurzweilige Erzählungen mit doppeltem Boden von einem neuen, bemerkenswerten Autor. [12:35]

Anti-Marketing: Was macht Sinn, wenn Sinn zur Marke wird? Die Personen in Systemneustart von William Gibson sind auf der Suche nach der Geschichte hinter den Dingen und verlieren sich in der Leere unserer Konsumwelt. Der letzte Band der Blue-Ant-Trilogie ist eine faszinierende Sozialstudie und ein treffender Kommentar zur Gegenwart. [23:00]

Der Tod ist ein unnützes Wissen: Die Anthologie Machine of Death variiert auf sehr kreative und unterhaltsame Art die Frage: Was wäre, wenn ich wüsste, wie ich sterbe? Ein originelles Buch mit einer originellen Entstehungsgeschichte als Creative Commons Projekt. [35:05]

Download: Schriftsonar 43


Datastream

James Tiptree Jr., Quintana Roo (Septime 2011 - 158 Seiten), Übersetzung: Frank Böhmert, Originaltitel: Tales of the Quintana Roo (1986)

David Marusek, Wir waren außer uns vor Glück (Golkonda 2011 - 224 Seiten), Übersetzung: Jasper Nicolaisen, Jakob Schmidt, Originaltitel: Getting to Know You (2007)

William Gibson, Systemneustart (Tropen 2011 - 488 Seiten), Übersetzung: Hannes und Sara Riffel, Originaltitel: Zero History (2010)

Ryan North, Matthew Bennardo, David Malki, Machine of Death: A Collection of Stories about People Who Know How They Will Die (Machine of Death 2011 - 452 Seiten) als kostenloser Download: http://machineofdeath.net/pdf/MachineofDeath_FINAL.pdf

Die Musik zur Sendung
V.A. - Twenty Twenty - [vm020-free] - www.vekton.de


Der Name des sozialen Netzwerks ist Programm. facebook sammelt Gesichter. In den Datenbänken des amerikanischen Konzerns entsteht die weltweit größte Sammlung biometrischer Daten. Wie finden Science Fans so eine Entwicklung?

Ist das die Verwirklichung der faszinierenden Vorstellung einer lückenlosen Vernetzung im ALLnet – spannend, nützlich und harmlos? Oder ist es der schleichende Übergang zu einer kommerziellen Überwachungsgesellschaft, das “1984″ einer globalen Konsumreligion? Oder ist es gar der infrastrukturelle Bodensatz, auf dem zukünftige autoritäre Systeme ihre Kontrollmechanismen etablieren können?

Man kann sicher sein, dass die chinesische oder russische Regierung nicht uninteressiert an den biometrischen Daten ihrer facebook-Landsleute wären. Wie würden wir wohl auf ein entsprechendes Datenleck reagieren?

Wie jetzt bekannt wurde, kopierten unbekannte Hacker Millionen biometrische Datensätze aus den Zentralservern des facebook-Konzerns. Wie der Datenschutzbeauftragte des Konzerns zugab, wurde das Datenleck bereits …

Wie lange würde es wohl bis zu einer solchen Schlagzeile dauern? Auch die Kontrollinstanzen der westlichen Demokratien, ebenso wie die Berlusconis der Zukunft, dürften nicht uninteressiert an diesem Datenschatz sein.

Kann es tatsächlich sein, dass wir uns ohne weitere Hintergedanken freiwillig zu einem gläsernen Menschen machen? In einer Zeit, in der ein Webprofil immer mehr zum Lebensprofil wird und in der Konzerne beginnen, unsere Konsumbiografie aufzuzeichnen?

Wie fänden wir es, wenn die Kulisse aus dem Film Minority Report Wirklichkeit werden könnte? Abgefahren, weil es uns dem Konsumnirvana totaler, unmittelbarer und personalisierter Bedürfnisbefriedigung ein großes Stück näher bringt? Oder bekommen wir eine Gänsehaut, weil der Big Brother des 21. Jahrhunderts aussieht wie Thomas Gottschalk oder Stefan Raab?

Ist das eine übertrieben ängstliche Dystopie oder der Keim einer grundlegend falschen Entwicklung?

Wer mehr über die aktuellen Entwicklungen wissen will, der kann z. B. mit diesem Artikel des Kölner Stadtanzeigers beginnen: Die Millionen Augen von Facebook (KSta vom 11.11.11)


… findet sich hier:
http://www.archive.org/details/Codex-Seraphinianus

Da gab es wohl Copyrightprobleme (tatsächlich waren die Scans womöglich nicht geeignet, dem Zeichner und Verfasser zu gefallen).
Statt dessen gibt es hier mehr über dieses Kunst-Buch (allerdings kein vollständiger Scan, muss ja auch nicht sein):
http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Seraphinianus
http://www.ecriture-art.com/codex.htm#
http://www.abebooks.de/Buecher-Highlight/Codex-Seraphinianus.shtml

Codex SeraphinianusCodex SeraphinianusCodex SeraphinianusCodex SeraphinianusEin Drogenrausch? Brilliante Buchkunst? Eine ungewöhnlich produktive Form von Autismus? Ein genialer Versuch die Nachwelt zu foppen? Oder schlicht die Wahrheit?

Das Buch(?) ist aus den 70er Jahren, weit vor Jeff VanderMeer und anderen Streitern des New Weird. Die rund 360 Seiten lassen einen verwundert, bezaubert und gegebenenfalls sprachlos zurück.


Neil Gaiman - Der lächelnde Odd und die Reise nach AsgardWir warten auf die Affenmenschen: Tobias Meißner meißelt in seinem Roman Die Soldaten weiter an seinem Rollenspieldenkmal, diesmal am Rande der großen Felsenwüste. Wir sprechen über das Subgenre Bücher-mit-Karten-vorne-drin und reden erstaunlich viel über gute Filme. [00:00]

Der Zwang zum Guten: Was passiert, wenn das Wohl des Einzelnen zur autoritären Staatsdoktrin wird und Wellness zum zwanghaften Gesundheitskult? Juli Zeh behandelt ein philosophisch komplexes Thema im Rahmen ihres spannenden Zukunftsthrillers Corpus Delicti: Ein Prozess. [11:35]

Das Lächeln besiegt die Kälte: Neil Gaiman zeigt mit seiner wunderbaren Geschichte Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard, dass gute Kinderbücher nicht kindisch sind. Wir belauschen sprechende Tiere und freuen uns über dieses schöne Buch, das auch für Erwachsene ein Geheimtipp ist. [24:35]

Die Mythen der fernen Zukunft: Die Sammlung Was aus den Menschen wurde öffnet uns das einzigartige Universum des berühmten und bewunderten Autors Cordwainer Smith. Geschichten, die aus heutiger Sicht von einer inneren Spannung aus konservativem 50er Jahre Zeitgeist und sprachlich brillanter Mythenbildungskraft geprägt sind. [34:40]

Download: Schriftsonar 42


Datastream

Tobias O. Meißner, Die Soldaten (Piper 2011 - 500 Seiten)

Juli Zeh, Corpus Delicti: Ein Prozess (btb 2010 - 272 Seiten)

Neil Gaiman, Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard (Arena 2010 - 115 Seiten), Übersetzung: Andreas Steinhöfel, Originaltitel: Odd and the Frost Giants (2009)

Cordwainer Smith, Was aus den Menschen wurde (Heyne 2011 - 1056 Seiten)

Die Musik zur Sendung
max cavalerra – billones de rayos solares e.p. – broque 75


Robert Sheckley Robert Sheckley (1928-2005) ist einer der vergessenen Helden der Science Fiction. Bekannt wurde er mit seinen pointenreichen und humorvollen Kurzgeschichten, die er vor allem in den 50er und 60er Jahren in amerikanischen SF-Magazinen veröffentlichte.

In einem Interview stellen Hardy Kettlitz und Christian Hoffmann diesen ungewöhnlichen Autor und sein Werk vor. Die beiden sind die Verfasser des umfangreichen Werkführers Robert Sheckley – Mörderspiele und kosmische Reisen (SF Personality 21).

Wir reden über die besten Geschichten und Romane von Sheckley, hören etwas über die SF-Magazine der 50er, über Tiere ohne Augen und folgen einem wahrhaft mörderischen Spiel. Ausserdem lernen wir, was Dieter Thomas Heck und Dieter Hallervorden mit Robert Sheckley zu tun haben.

Download: Schriftsonar Interview Spezial: Robert Sheckley


Datastream
SF Personality 21 - SheckleyRobert Sheckley - Der widerspenstige Planet

Hardy Kettlitz & Christian Hoffmann, Robert Sheckley. Mörderspiele und kosmische Reisen. SF-Personality, Band 21 (Shayol 2011 - 206 Seiten)

Robert Sheckley, Der widerspenstige Planet. Erzählungen. (Heyne 2010 - 704 Seiten)
Das große Robert Sheckley-Buch (Bastei-Lübbe 1985 - 715 Seiten)
Erster Preis: Allmächtigkeit (Bastei-Lübbe 1981) Original: Dimension of Miracles (1968)
Der unbegrenzte Mann (Bastei-Lübbe 1986) Original: Options (1975)
Mr. Jones wundersame Reise (Bastei-Lübbe 1981) Original: Journey Beyond Tomorrow (1962)


Ein wunderschöner Zeitrafferfilm des nächtlichen Sternenhimmels. Das Besondere: Die Sequenzen sind so gestaltet, dass die wirkliche Bewegung sichtbar wird: die Erddrehung. Ein verblüffender Effekt.

(am besten in Fullscreen & HD)

Dabei fällt mir eine Episode des Philosophen Ludwig Wittgenstein ein, die von seiner Schülerin Elizabeth Ascome überliefert ist:

[Ludwig Wittgenstein] begrüßte mich einmal mit der Frage: »Weshalb sagen die Leute, es wäre ganz natürlich, zu denken, dass die Sonne die Erde umläuft, statt dass sich die Erde um ihre eigene Achse dreht?«
Ich antwortete: »Ich vermute, weil es so aussieht, als würde sich die Sonne um die Erde bewegen.«
»Nun«, fragte er, »wie hätte es denn ausgesehen, wenn es so ausgesehen hätte, als würde sich die Erde um ihre Achse drehen?«




Noch nie Science Fiction gelesen? Womit anfangen? Wir haben gefragt, welche Science Fiction Romane man dem Genre-Einsteiger empfehlen würde. Hier sind die Antworten.

Andreas Gruber, Schriftsteller: Sicher nix von Philip K. Dick oder Stanislaw Lem, sonst liest der nie wieder was.
Der Mark Brandis Vierteiler vom Herder-Verlag: Bordbuch Delta VII, Verrat auf der Venus, Unternehmen Delphin, Aufstand der Roboter
Ben Bova, Venus
Richard Bachmann (alias Stephen King), Menschenjagd
Mark Brandis - Bordbuch DeltaBen Bova - VenusBachmann - Menschenjagd
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Ronald Hahn, Schriftsteller und Publizist:
John Brunner, Schafe blicken auf / Jack London, Die eiserne Ferse
John Brunner - Schafe blicken aufJack London - Die eiserne Ferse
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Karlheinz Steinmüller, Schriftsteller und Zukunftsforscher:
H. G. Wells, Die Zeitmaschine (Der Klassiker. Kurz. Leicht verständlich. Menschlich.)
Olaf Stapledon, Die letzten und die ersten Menschen (Ungeheuer weit gespannt. Wirklich kosmisch. Philosophisch. Anspruchsvoll.)
Arkadi und Boris Strugatzki, Das Experiment (Phantastisch. Menschlich tiefgründig. Ungeheuer dicht und plastisch. Regimekritisch.)
HG Wells - Die ZeitmaschineStapledon - die letzten und die ersten MenschenStrugatzki - Das Experiment
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Uwe Post, Schriftsteller:
Lies einen Alternativweltroman! Nämlich Kaiserkrieger von Dirk van den Boom.
Lies eine Nahzukunfts-Social SF! Nämlich Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach.
Und lies ein buntes Weltraumabenteuer! Nämlich (ja, so unverschämt bin ich) Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes von Uwe Post.
Boom - KaiserkriegerEschbach - Ein König für DeutschlandUwe Post
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Raimund Reintjes, Musikveranstalter aus Berlin, langjähriger SF-Fan:
Iain Banks, Die Brücke. Eine eher anspruchsvolle Einführung in die SF. Für mich ist das keine Science-Fiction im engeren Sinne, es könnte genauso gut auch als Mainstream Roman gelten. Besonders gut daran ist, dass die Surrealität des Romans ja eigentlich einen realweltlichen Hintergrund hat.
Neil Gaiman, Niemalsland. Edgar Allen Poe meets Lewis Carroll! Ein ideenreiches skurriles, traumhaftes Märchen für Erwachsene.
Richard Morgan, Profit. Ein Near Future Roman, der in einer nicht allzu weit entfernter Zukunft spielt - und bekannte wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Phänomene weiterentwickelt und ein echter Knaller für Leute, die gerne das ganze Wochenende mit einem dicken Schmöker im Bett bleiben.
Iain Banks - Die BrückeGaiman - NiemalslandRichard Morgen - Profit
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Peter Herfurth-Jesse, langjähriger SF-Rezensent:
Ursula K. LeGuin, Planet der Habenichtse (als erstes und mit weitem Abstand)
Dan Simmons, Hyperion
Gene Wolfe, Der Schatten des Folterers
Ursula K. LeGuin, Planet der HabenichtseDan Simmons - HyperionGene Wolfe - Das Schatten des Folterers
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Jörg Isenberg, Schriftsteller zahlreicher SF-Kurzgeschichten:
Ray Bradbury - Die Mars-Chroniken Ray Bradbury, Die Mars-Chroniken. Für mich waren Die Mars-Chroniken eine Art Initialzündung, als ich sie vor dreißig Jahren zum ersten Mal las. Die Mars-Chroniken überwinden alle literarischen und inhaltlichen Hürden der Genreliteratur, trotzen seit nunmehr 60 Jahren allerlei zeitgeistlichen Mutationen, indem sie eine bewusste Rückschau auf den Menschen präsentieren, in einfachen Wahrheiten und nachvollziehbaren, nur scheinbar exotischen sozialwissenschaftlichen Extrapolationen ausgedrückt.
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Günther Freunek, Redakteur beim Fandom Observer:
Greg Bear - Die Schmiede Gottes Greg Bear, Schmiede Gottes. Außerirdische Invasoren, gottesfürchtige US-Präsidenten, fragwürdige Sensations-Reporter, Wissenschaftler und der Weltuntergang. Alles etwa im Zeitraum kurz vor der Jahrtausendwende (2000).
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––




Copyright © 2012 by: Schriftsonar • Design based on a Theme by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Lizenz (Wordpress Theme): Creative Commons BY-NC-SA.